Die DIWA führt "pre-ratings" für Ihre Mandanten durch. Nicht erst nach Inkrafttreten der Rating-Obligationen die sich aus der Durchsetzung der Basel I bzw. Basel II Beschlüsse ergeben, sondern vielmehr bei den Großbanken seit einigen Jahren, wird ein Kunde mit Kreditbegehren durch seine Bank in seiner Bonität und vor allen Dingen in seiner Annuitätsfähigkeit nach festen Kriterien bewertet - geratet.
Mit Hilfe des "pre-ratings" wird für den Mandanten nach verschiedenen Ratingansätzen (Volksbanken-Raiffeisenbanken-Rating bzw. Deutsche Bank-Rating) zunächst ein sog. Rating-Istzustand-Profil erstellt. Bei dieser Prozedur werden besonders die "weichen Faktoren" unter die Lupe genommen. So werden zum Beispiel die

untersucht und Kriterienkonform justiert. Die "harten Faktoren", Unternehmenskennzahlen aus Bilanzen und G+V-Rechnungen sowie die Liquidität werden nach banküblichen Methoden ohne Brachenbezug ermittelt aber nicht Kriterienkonform justiert. Die Einordnung - das Rating dieser Faktoren - wird im zweiten Schritt in Zusammenarbeit mit dem infragekommenden Kreditinstitut, bis hin zur Diskriminanzanalyse, erarbeitet.

Der motorschädliche Kaltstart wird vermieden.

Mit den im "pre-ratings" gewonnenen Erkenntnissen wird ein Null-Fehler-Programm angestoßen. Der Unternehmer und das Unternehmen werden für den Banktermin (das Kreditgespräch) gecoacht bzw. reorganisiert. Dann kann der Banktermin agierend und nicht reagierend allein oder mit der DIWA wahrgenommen werden.
-- PS.: Für die Beratung können Fördermittel des Bundes und der Länder genutzt werden.