LogiQR - Standortlogistik über mobile Endgeräte

Behördenhindernisse
Ein Klassiker für die Standortlogistik und die daraus entstehenden Probleme
sind die baurechtlichen und verkehrsrechtlichen Restriktionen zur ausreichenden Beschilderung und zur Darstellung von Auffindbarkeit. Nahezu jede Gemeinde hat unterschiedliche Auffassungen was die Beschilderung von Gebäuden betrifft.
Schilder die größer als 1 qm sind müssen nicht nur melderechtlich behandelt werden sondern erfordern auch eine Baugenehmigung.

Unsere Lösungsansätze
Zur Lösung dieser Problemstellung bietet sich die Zuhilfenahme moderner EDV mit Anschluss an das Web. Mindestens 80 % aller größeren Speditionen und mindestens 40 % der kleineren verwenden in ihren LKWs Navigations-Technik. Damit ist die Navigation bis vor die Haustür o.k. Der Ansatz gilt besonders bei kleinen und mittelgroßen Werkshöfen und der Auffindbarkeit der direkten Abladestellen vor Ort.
75 % der Fernfahrer verfügen über ein Smartphone (entweder ein vom Arbeitgeber gestelltes oder das Eigene). Das vorausgeschickt brachte uns zu diesem kombinierten Ansatz von Navi -Logistik und für die kleinteilige Auffindbarkeit von Lieferpartnern, die Zuhilfenahme von Smartphones vorauszusetzen.

Wer ist unter der angefahrenen Adresse ansässig?
Eine der Fragestellungen für den Auslieferungsfahrer ist: Bin ich hier an der richtigen Lieferadresse für die Waren und wo wird meine Lieferung entgegengenommen und wer quittiert mir meinen Lieferschein?
Die Antwort auf diese beiden Fragen gepaart mit der Frage der Berechtigung zur Entgegennahme der Ware müssen kompetent sicher und schnell beantwortet werden.

Nun übernimmt LogiQR®
Der Fahrer nimmt sein Smartphone zur Hand und scannt vom „Bock“ aus den
Quick-Respond-Code am Lieferanteneingang.
Über die Internetseite von LogiQR® erhält der Fahrer alle notwendigen Informationen zur Lieferstelle in Bezug auf Logistik und alle weiteren interessanten Fragestellungen.
Die Nutzung von LogiQR® ist kostenlos für den abliefernden Fahrer wenn dieser die von
LogiQR® angebotene App mit seinem Smartphone benutzt.

Wie funktioniert das
Das LogiQR® - System ist aus der Praxis für die Praxis entwickelt worden.
Von der DIWA und Partnern entwickelt, hat das System zur Prämisse eine möglichst niedrige Einstiegshürde (in den Investitions- und Anwendungskosten) für die Nutzer darzustellen.
Der enorm hohe Verbreitungsgrad von mobilen Erfassungsgeräten für QR Codes, wie z.B. Komforthandys (sog. Smartphones) und Tablet PCs der heutigen Generation, hat uns veranlasst die Erfassungsbasis der zu scannenden Webadressen auf diese gebräuchlichen Scanner zu legen.
In durchgeführten Feldversuchen konnten einige Kinderkrankheiten aufgedeckt und beseitigt werden.
Der dargestellte 1x1m große QR Code kann selbst aus dem Cockpit eines LKWs problemlos gelesen werden.
Dies ist ein wichtiger Aspekt für die praktische Anwendbarkeit LogiQR® - Systems.

Aufindbarkeitsverbesserung in der Standortlogistik
Das LogiQR® - System öffnet dem mobilen Anwender sofortige Informationsbeschaffung vor Ort, primär in der Frage wo finde ich meinen Übergabeort für Informationen und/oder Ware?
Der „vor Ort“ eingescannte LogiQR® Code leitet den Benutzer mittels des Sannersystemes auf die passende Quartierseite. Alle dort hinterlegten Informationen über den Standort, wie z.B. Kundeneingänge und Wareneingangsmöglichkeiten etc., werden über mobil lesbare Seiten übermittelt.

Falls vom teilnehmenden hinterlegt, bekommt der Kontaktsuchende auch weitere Hinweise wie zum Beispiel:
- Das Zeitfenster der Öffnungs- und Anlieferungszeiten.
- Den Namen des zur Annahme der Ware berechtigten Mitarbeiters des Adressaten.
-.uvm.

Scannen Sie mit Ihrem Smartphone oder Tablet das untenstehende Logo um zur Pilotseite zu gelangen.
Alternativ können Sie auch dem Link folgen.
http://logiqr.de/00001/


LogiQR-Code für Pilotprojekt


Impressionen des Standorts


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